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Die 7 besten Tipps und Tricks für den Wärmepumpentrockner

Bei schlechtem Wetter ist ein Wärmepumpentrockner eine ausgezeichnete Möglichkeit, um Wäsche schnell und zuverlässig zu trocknen. Wärmepumpentrockner bieten den Vorteil, dass sie dank neuester Technologie besonders energiefreundlich sind und wesentlich weniger Strom verbrauchen, als herkömmliche Trockner. Mit den richtigen Tipps und Tricks kann man jedoch das Trockenergebnis aus dem Trockner noch besser und effizienter gestalten. Im Folgenden präsentieren wir Dir die sieben besten Tipps und Tricks, die Dir dabei helfen, den Wärmepumpentrockner auf optimale zu nutzen.

Nicht nur die besten Tipps und Tricks bekommst du bei uns. Die aktuellsten Infos über die besten Wärmepumpentrockner liefern wir dir an dieser Stelle gleich mit.

7 Tips und Tricks für den Wärmepumpentrockner

Bei uns bekommst du wertvolle Tipps und Tricks zum Wärmepumpentrockner

1. Auf die Programmwahl kommt es an

Es ist empfehlenswert, die Wäsche stets nach Gewebe sortiert zu waschen. Auf diese Weise kann man für jede Trocknerladung von dem angemessenen Programm profitieren. Die modernen Geräte verfügen über eine Vielzahl von Programmen, die jedem Anspruch gerecht werden können. Mit besonders schonenden Programmen kann man empfindliche Materialien wie Wolle perfekt trocknen, ohne dass die Kleidungsstücke dabei verfilzen. Dabei kommt in der Regel eine geringere Trockentemperatur zum Einsatz.

Auch kann man mit Programmen von unterschiedlicher Dauer Energie sparen. So braucht man beispielsweise für eine Ladung mit leichter Baumwollkleidung eine geringere Trockenzeit, als für eine Ladung mit schweren Frotteehandtüchern. Deshalb sollten gleiche Gewebe stets zusammen getrocknet werden. Viele Trockner bieten auch ein besonders schnelles Programm an, dass man stets dann einsetzen sollte, wenn man nur wenige Teile trocknen möchte.

2. Wäsche vortrocknen

Je mehr Feuchtigkeit in der Wäsche ist, die man in den Trockner gibt, desto länger ist auch die Trockenzeit, die man braucht um die Wäsche vollständig zu trocknen. Daher verbraucht besonders feuchte Wäsche auch mehr Energie zum Trocknen. Es gibt jedoch einige Dinge, die man tun kann, um die Wäsche vorzutrocknen. So ist es beispielsweise möglich, die Wäsche bei gutem Wetter auf einem Wäscheständer auf dem Balkon anzutrocknen. Dann braucht man am Ende nur noch die Restfeuchtigkeit im Trockner zu trocknen und erzielt dabei eine wesentlich geringere Trockenzeit.

Es ist auch eine gute Möglichkeit, die höchste Schleudereinstellung der Waschmaschine zu benutzen. So kommt die Wäsche wesentlich trockener aus der Waschmaschine und braucht weniger Zeit im Trockner um komplett getrocknet zu werden. Dabei sollte man allerdings darauf achten, dass sich die Wäsche für das starke Schleudern auch eignet und nicht beschädigt wird.

3. Volle Ladung nutzen

Am effizientesten läuft der Wärmepumpentrockner bei einer vollen Ladung. Natürlich möchte man immer schnell einmal ein besonderes Kleidungsstück trocknen, das man nach dem Waschen gleich benutzen möchte. Doch ist dieses die am wenigsten effiziente Weise den Trockner zu benutzen und führt auch bei einem Wärmepumpentrockner auf Zeitdauer zu einem hohen Energieverbrauch. Deshalb empfiehlt es sich, geplant zu waschen. So sollte man beispielsweise Hemden und Blusen, Jenas oder auch Handtücher ansammeln, bis man eine volle Ladung beisammen hat.

Aus diesem Grund ist es auch günstig, wenn man Waschmaschine und Wärmepumpentrockner mit der gleichen Kapazität kauft. So kann man eine volle Ladung waschen und komplett in den Trockner geben. Ist der Trockner mit dieser Ladung ebenfalls ausgelastet, betreibt man beide Geräte so effizient wie möglich.

Andererseits ist jedoch auch darauf zu achten, dass der Trockner nicht über seine Kapazität beladen wird. Ist zu viel Wäsche in der Trommel, kann sich diese beim Trocknen nicht ausbreiten und verknittert.

4. Frisch duftende Wäsche erzielen

Oft beklagen sich Hausfrauen darüber, dass die Wäsche aus dem Wäschetrockner nicht den gleichen frischen Duft aufweist, die der Wäsche zu Eigen ist, die draußen auf der Leine getrocknet wird. Heute weiß man Wäsche mit einem angenehmen Duft zu schätzen und benutzt deshalb beim Waschen auch gerne Weichspüler mit einem besonderen Duft. Trocknet man jedoch im Wärmepumpentrockner, so gehen diese Duftstoffe durch die starke Belüftung meist vollständig verloren und die getrocknete Wäsche weist den gewünschten Duft nicht auf.

Eine bessere Wirkung als mit Weichspülern kann man jedoch mit Trockentüchern erzielen, die beim Trocknen im Wäschetrockner zwischen die Wäsche gegeben werden. Es gibt verschiedene Marken, die einen unterschiedlich starken Geruchseffekt produzieren. Am besten funktionieren aller Trocknertücher bei langsamem Trocknen und geringer Temperatur. Es ist jedoch auch möglich, die Tücher zwischen die getrocknete Wäsche im Schrank zu legen, um einen stärkeren Duft zu erzielen. Dazu kann man natürlich auch Seife oder ähnliche Duftstoffe benutzen.

5. Trockner sofort ausräumen

Besonders für berufstätige Hausfrauen, die oft nach Feierabend waschen müssen, ist es praktisch, die Wäsche abends zu trocknen und bis zum nächsten Tag im Trockner zu belasten. Jedoch sollte man beachten, dass es im Trockner immer eine restfeuchte gibt, selbst wenn man Programme wie: “Schranktrocken” wählt. Das hängt hauptsächlich mit den hohen Trockentemperaturen zusammen. Räumt man nun die Wäsche nicht sofort aus dem Trockner, so erlaubt man es dieser Restfeuchte, wieder in die Wäsche einzudringen. Dadurch kommt es bei der Wäsche zu Knitterfalten, die nachher durch Bügeln entfernt werden müssen.

Holt man die Wäsche hingegen sofort nach Ablauf des Programms aus dem Trockner und faltet sie oder hängt sie auf, so kann man sich das Bügeln in den meisten Fällen vollkommen sparen. Die Wäsche wird dem Trockner fast knitterfrei entnommen. Deshalb lohnt es sich, den Arbeitsaufwand sofort vorzunehmen, um sich eine Mehrarbeit später zu sparen. Einige Geräte verfügen über ein “Knitterfrei” Programm, in dem die Wäsche besonders schonend behandelt wird und daher gleich nach Beendigung des Trockenvorgangs sehr glatt aus dem Trockner entnommen werden kann

6. Trocknergeeignete Wäsche

Von jeher weiß man, dass nicht alle Wäsche für den Trockner geeignet ist. Während man Jeans, Handtücher und Bettwäsche unbedenklich in den Trockner gibt, sind die meisten Hausfrauen bei Kleidungsstücken aus empfindlichen Materialien wie beispielsweise Wolle oder Seide eher geneigt, eine andere Trockenmethode vorzuziehen. Oft findet man auch Kleidungsstücke, die auf dem eingenähten Pflege Etikett darauf hinweisen, dass sie nicht für den Trockner geeignet sind.

Jedoch sind heute die modernen Wärmepumpentrockner mit einer Anzahl von Spezialprogrammen ausgestattet, die es ermöglichen, auch empfindliche Gewebe unbeschädigt im Wäschetrockner zu trocknen. So darf man davon ausgehen, dass man grundsätzlich jedes Gewebe in einem modernen Wärmepumpentrockner trocknen kann. Lediglich solche Kleidungsstücke, die mit Aufdrucken versehen sind, sollte man Vorsicht walten lassen, da diese durch die Wärme schnell unansehnlich werden können.

Große Wäschestücke wie Bettwäsche und vorallem Spannbettücher nehmen im Schrank viel Platz ein. Bei brigitte.de bekommst du die richtige Anleitung wie man Bettlaken zusammenlegt.

7. Reinigung des Wäschetrockners

Für beste Trockenergebnisse ist es wichtig, dass der Wäschetrockner stets sauber gehalten wird. Die meisten modernen Geräte sind heute selbstreinigend, doch gibt es stets einige Wartungsaufgaben, die man selbst übernehmen muss. Die modernen Geräte sind mit einer Reihe von Filtern versehen, die regelmäßig gereinigt werden müssen. Dabei gibt es keine allgemein gültige Reglung, in welchen Intervallen und auf welche Weise diese Filter gereingt werden müssen. Deshalb empfiehlt es sich, rechtzeitig die Bedienungsanleitung für das Gerät durchzulesen, so dass man sich über die nötigen Wartungsarbeiten und ihre genaue Ausführung informieren kann. Bei fast allen Geräten muss beispielsweise das Flusensieb nach jedem Trocknen gereinigt werden. Auf diese Weise bleibt die Effizienz des Trockners erhalten. Verschmutzte Filter und Flusensiebe führen hingegen zu schlechteren Resultaten beim Trocknen und zu einem höheren Energieverbrauch.

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  • 29. September 2017
Hier klicken um einen Kommentar zu hinterlassen 2 Kommentare
Duvar Kağıdı - 1. November 2017

Danke für die Mühe, die Sie sich gemacht haben, um das alles zusammenzutragen. Das sind ziemlich hilfreiche Informationen.
Lg Duvar

Reply
    Trocknerland
    Trocknerland - 1. November 2017

    Gern geschehen, freut mich wenn die Infos hilfreich waren. 🙂

    Reply

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